Jingle – Intro – Trailer und Co.

Jede Sendung hat einen Anfang und ein Ende. – Darin unterscheiden sie sich nicht. Nun ist genau das Intro bzw. ein Trailer die Visitenkarte. Hier entscheidet der Zuhörer schon, ob er eine Sendung hören möchte, ob er kritisch lauscht oder von Anfang an sich für einen anderen Zeitvertreib entscheidet.

Schön wäre es ja, wenn man nun „einfach drauf los“ alles zusammen schneiden könnte, wie man möchte. Nur sind hier natürlich auch die Vorgaben, zum Beispiel von der Gema – GVL, zu beachten. Dazu kommt: einfach ins Mikro gesprochen kann sehr nüchtern wirken.Was Jingle, Intro oder Trailer beleben kann sind Geräusche. – Die kann man zum Teil selber aufnehmen. Einfacher ist es hier jedoch auch auf vorproduzierte Sounds zurückgreifen zu können.

Sehr ergiebig ist freesound. – Hier kann man schon einiges an Geräuschen finden und diese (nach den entsprechenden Creativ Commons Vorgaben) in seine Produktionen einbauen.
Mit etwas Geduld findet man auch Loops, die man für Überbrückungen zwischen Sendungen verwenden kann oder als Musikteppich für Jingle, Intro Trailer und Co.

Wenn man sich etwas an Zeit, Geduld und Kreativität gönnt, kann man schon sehr gute eigene Produktionen erstellen, die beim Zuhörer Interesse wecken.
Getreu dem Motto: „Appetit kommt beim Essen“ kann man durch diese kurzen Eigenproduktionen auf sich aufmerksam machen und Interesse wecken. Und schon klingt auch das eigene Radio durch die Jingles anders als diejenigen, die sich auf den (freien) Jingleportalen mit Fertigware eindecken.

Euer Team von Station Europe

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