Archiv für Dezember 2010

Musik – das Medium welches verbindet

Donnerstag, 30. Dezember 2010


Musik ist das einzige und wirksamste Medium, Menschen miteinander zu verbinden. Egal welches Alter, welches Aussehen oder gar welcher Nationalität.

Musik kennt keine Diskriminierung.

Musik verbindet nicht nur Menschen sie wirkt bei allen Lebewesen.

Über Musik werden Gefühle, Gedanken, Träume, Hoffnungen, Sehnsüchte, Freude, Erinnerungen aber auch Schmerz, Trauer, Enttäuschung ausgedrückt.

Da wo uns die Worte fehlen, wird  Musik zum Ausdruck. Eine Sprache, die überall verstanden wird.

In ihrer ganzen Vielfältigkeit kann Musik, erheitern, heilen, anregen, aussöhnen um nur einige Wirkungen zu nennen.

Wie sagt schon ein Sprichwort: „Mit Musik geht alles besser“

Was wäre ein Krimi ohne die spannungsgeladene Musik? Was wäre ein Liebesfilm ohne die Musik, die das Herz berührt? Was wäre das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ohne den Radetzkymarsch oder den Donauwalzer? Was wären die Fußballballspiele ohne die Hymnen der einzelnen Fanclubs?

Was wären Partys ohne die zum Tanz auffordernde Musik? Was wäre die erfrischende Dusche ohne den „Badewannensong“? Oder was trägt zum Einschlafen weinender Babys bei? Auch hier nur einige Beispiele wo Musik eine wichtige Rolle spielt.

Vor langer Zeit wurde Musik mit allem gemacht was die Natur zu bieten hatte. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden daraus Instrumente und heute wird Musik sogar elektronisch erzeugt.

Vom einfachen Radioempfänger über hoch technisierte Audioanlagen wird es allen Menschen und Lebewesen möglich Musik zu hören.

Da der Arbeitsplatz und auch die Freizeit  vieler Menschen heutzutage der Computer ist, ist es auch hier möglich geworden Musik zu hören.

Auch ich nutze diese Möglichkeit und finde sie so gut, dass ich selbst als DJ und Moderatorin bei dem Internetradio: www.radio-diamonds .de sende.

Ein wunderbares Hobby, mit welchem ich meinen Beitrag leiste Menschen über Musik zu verbinden.

Geh, wohin du willst: Wo du auch Menschen triffst, überall wird dir ihre Musik ihr innerstes Wesen erschließen.
Hermann Ritter

Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Berthold Auerbach

In diesem Sinne freut auch an Musik, genießt sie und erlebt sie als verbindend.

Stephanie Rogalski  alias DJane  Rogi

Headset oder Mikrofon

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Eine spannende Frage, die keine Antwort finden sollte durch die Anzahl der gesprochenen Worte in einer Sendung.
Egal ob zwischen zwei Musiktiteln moderiert wird oder ob es längere Sprachanteile gibt, es ist für die Zuhörerschaft sicher wohlklingender, wenn die Stimme des Sprechers angenehm zu hören ist. Nicht dumpf oder verkratz klingt, da das Headset vom Wühltisch ist oder das Mikrofon keine Phantomspeisung* hat.
Somit kommen wir der Antwort näher, indem wir schon einmal feststellen können: preiswertes (hier gezielt: billiges) oder unvollständiges Equipment scheidet schon einmal aus. – Was aber tun? Im Zweifelsfall ausprobieren und informieren. Sicher muss man keine hunderte von Euro ausgeben um die Stimme professionell herüber zu bringen. Bei den gegebenen Übertragungsraten und Endgeräten der Zuhörerschaft (ich verweise hier einmal auf scheppernde Notebooklautsprecher) wird sich ein bezahlbarer Mittelweg finden.
Wer gerne mit einem Headset arbeiten möchte, weil er die Hände und die Sicht frei haben möchte – oder weil er in der sendefreien Zeit keinen „Staubfänger“ im Raum stehen habe, der wird sicher aus der Vielzahl namhafter Hersteller etwas finden.
So auch der Moderator, der gerne das Mikrofon nutzt, um einen virtuellen Ansprechpartner vor Augen zu haben. Dass spätestens hier auch ein Mischpult vorhanden sein sollte ergibt sich schon fast von selber.
Zusammenfassend lässt sich auch hier nur feststellen: probieren geht über studieren, solange es nicht wie aus der verstaubten Blechdose klingt.

* Phantomspeisung bezeichnet in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V (Quelle: wikipedia)