Archiv für die Kategorie ‘Eigenes Internetradio betreiben’

Manipulationen an der Radioseite

Freitag, 06. Mai 2011

Jetzt ist es wieder passiert. Gerade habe ich eine Mail von unserem starken Partner Streamplus erhalten. In dieser wurde mir mitgeteilt, daß unsere  Webseite gesperrt wurde, weil irgendwelche bösartigen Manipulationen daran vorgenommen worden sind. Mit einem Satz: Es wurde mal wieder versucht, die Seite zu hacken. 

Unser Stream ist zwar wieder on, aber die Seite muß jetzt wieder komplett neu aufgesetzt und gehostet werden. ( War ja fast keine Arbeit, stöhn)

Wie können wir uns vor Hackern schützen?

Antwort: Wir als Betreiber überhaupt nicht. Aber zum Glück haben wir ja unseren tollen Partner Streamplus. Die verfügen über diverse Sicherheitsprogramme, so daß jede Manipulation sofort bemerkt wird.  Dank der super schnellen Reaktion dieser Programme konnte größerer Schaden an unserer Seite, sowie Stream verhindert werden. Dafür ein großes Dankeschön.

Auch scheint es, als wäre das Paßwort für die Webseite automatisch geändert worden, da ich mit meinen Zugangsdaten nicht mehr reinkomme. Aber dadurch lasse ich mich trotzdem nicht unterkriegen. Ich fordere einfach neue Zugangsdaten an, und setz die Seite wieder komplett neu auf. Wär ja gelacht, wenn ich mich von so einem kleinen Hackerlein unterkriegen lasse.

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Das Webradio als ungewünschtes Medium im Bereich der Creative Commons

Freitag, 15. April 2011

Teil 1:

Creative Commons soll es Künstlern ermöglichen einfachen ihre Musik zu veröffentlichen und Nutzungsrechte ein zu räumen.

Ein einfacher und schöner Gedanke; Gerade wenn man die Musik als Hobby betreibt oder sich nicht einer großen Verwertungsgesellschaft anschließen möchte, wie zum Beispiel der GEMA. Der Komponist, Texter, Musiker wählt einfach aus dem Baukasten der Creative Commons seine passende Lizenz aus und veröffentlicht sein Werk dann.

Der Musiknutzer sieht sofort, unter welcher Lizenz der Beitrag veröffentlicht wurde und ob bzw. wie er den Titel nutzen kann.

Möchte der Nutzer diesen unter anderen Bedingungen verwenden, dann kann er sich mit dem Künstler in Verbindung setzen. Der Künstler behält trotz gewählter Lizenz die Möglichkeit auch individuell Rechte ein zu räumen. So kann er zum Beispiel einer Bearbeitung oder einer kommerziellen Nutzung zustimmen; auch wenn er dieses generell ausgeschlossen hat.

Soweit der schöne theoretische Gedanke, der in der Praxis immer komplizierter wird.

Mit dem Erwecken und Erwachen einer möglichen Kommerzialisierung beginnt das Modell immer verworrener zu werden.

Wurden bis Mitte 2010 noch viele Titel im kommerziell nutzbaren Bereich lizenziert, so findet hier eine Verschiebung in den kommerziell – lizenzierten Bereich statt. Ein Künstler, der sein Erstlingswerk zum Beispiel unter der Lizenz Namensnennung – keine Bearbeitung veröffentlicht hat wählt beim Folgewerk oft den Zusatz non comercial.

Dieses mag unter anderem mit der Umfimierung bei der größten Plattform jamendo (pro) zusammen hängen. Auch der Interessenwandel eines Plattformbetreibers mag ein Grund sein sich zu kommerzialisieren.

Sicher ist es auch nicht verwerflich, dass man mit seinem Angebot Geld verdienen möchte. Immerhin entstehen Kosten; einem Plattformbetreiber genau so wie einem Künstler. Das Betreiben einer Internetseite kostet bekanntlich Geld. Das Erstellen der Musikaufnahmen ist zeitintensiv und kostspielig.

Dann gibt es noch eine andere Seite, die die Verwendung erheblich erschwert: die großen Verwertungsgesellschaften und Interessenverbände wie GEMA oder die GVL.

In Deutschland ist alleine die GEMA-Vermutung ein großes Schreckgespenst ,wenn es um die Nutzung von Musik geht. Die GEMA-Vermutung besagt:

(…) Wer GEMA-freie Musik öffentlich aufführt oder gewerblich nutzt, muss, um Ansprüchen der GEMA zu entgehen, die Vermutung widerlegen, dass die genutzten Werke GEMA-pflichtig sind. Notwendig sind nach der bisherigen Rechtsprechung dafür die Nennung von Komponist, Texter, Bearbeiter und gegebenenfalls des Verlags, die an dem Werk beteiligt waren, auch dann, wenn es sich um ausländische Musik handelt. Kann die Sachlage nicht eindeutig geklärt werden, wird davon ausgegangen, dass die Musik nicht GEMA-frei ist, also zum GEMA-Repertoire gehört und somit entsprechende GEMA-Gebühren zu entrichten sind. (…) Quelle: wikipedia

Zu hohe Geschwindigkeit des Streams = automatischer Kick

Dienstag, 01. März 2011

Jetzt werdet Ihr Euch bestimmt fragen, was ist das?  Ich war kürzlich auf Sendung und hab zwischendurch an meinem SAM rumgebastelt, da ich irgendwie das Gefühl hatte, daß mein Sound wie ein Blecheimer klingt. Als ich komplett ratlos war, bin ich auf die Idee gekommen, die Kbits am Stream etwas zu erhöhen. Dabei ist es passiert. Anscheinend habe ich versehentlich den Stream statt auf 128Kbits, auf 256Kbits gestellt, und bevor ich einen Satz sagen konnte, war ich unten.

Jetzt bin ich aber eine sture Katze und wieder drauf. Das wäre ja gelacht. Stream also neu gestartet, wieder geflogen. Dieses Spiel habe ich einige Male durchgehalten, bis ich auf die gute Idee kam, mal in meinen Mail Account zu schauen. Hätte ich beser vor dem nervenaufreibenden Kampf  mit dem Stream gemacht. Was hat sich da gefunden? Eine nette Mail unseres geschätzten Streampartners Streamplus.  In dieser wurde mir mitgeteilt, daß ich auf unerlaubter zu hoher Geschwindigkeit sende, und man mich deswegenvom Stream gekickt hätte.  Als ich mal ganz zaghaft nach der Geschwindigkeit des Streams geschaut habe, mußte ich erst mal lachen. Nie im Leben hätte ich gedacht, daß dies überhaupt machbar ist.  Nach einer kurzen Mail mit unserem starken Partner hat sich dies dann  auch geklärt. Streamplus hat mir erklärt, wenn die Kbits am Stream zu hoch eingestellt sind, daß dann automatisch ein Kick erfolgt.

Die Moral von der Geschichte: Sende nur auf maximal 250Kbits. Lach

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound

Streamen mit IPhone

Sonntag, 24. Oktober 2010

Nach meiner Sendung  die ich über mein Blackberry Handy gesendet habe kam bei uns im Chat die Frage auf, ob es auch möglich ist mit IPhone zu streamen. Generell ist das möglich, allerdings benötigt IPhone einen Exchance Server.

Mit einem Plug Player habt Ihr die Möglichkeit  drahtlos Musik und Filme auf das IPhone zu streamen.  Der Plug Player bringt einen Teil dieser Funktionen auf  Euer IPhone. So können Audio- und Videodateien von DLNA-Servern gestreamt werden. Allerdings wird nicht jedes Format unterstützt.

Bei den Audioformaten Audio wird ALAC nicht unterstützt, und  bei Videos müßt Ihr  erst  ITunes  kontrollieren. Sehr viel erfreulicher ist der Einsatz des IPhones als Kontrolldevice für DLNA-Player. Das klappt sehr gut – beispielsweise für die Audioplayer von Linn und T+A. Sehr gewöhnungsbedürftig allerdings ist die Benutzeroberfläche, die sehr weit weg von einer Apple-GUI ist.

Auch solltet Ihr im Gegensatz zu Blackberry beim Streamen über IPhone auf das Datenvolumen achten. Unter Umständen könnt Ihr da manch unliebsame Überraschung erleben.

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Streamen mit Handy

Donnerstag, 16. September 2010
Ist tatsächlich seit neuestem möglich. Ich habs selber mit meinem Blackberry  Handy ausprobiert. Ihr benötigt dazu lediglich  einen Zugang bei www.zaplive.tv.
Dieser Zugang ist kostenlos und Ihr könnt nach Herzenslust Euer Radio sogar via Webcam, oder Camcorder übers Handy streamen.
Habt Ihr euch registriert, müßt Ihr nur noch den Broadcaster Client auf Euer Handy laden. (weiterlesen …)

Streamplus, Radio-Megasound und die Sache mit dem Aussperren

Donnerstag, 01. Juli 2010

Es darf gelacht werden

Wie im letzten Artikel ja schon erwähnt führen wir einen Kampf gegen die lieben Streamripper.  Zwar haben wir das jetzt dank unserer Jingles und dem Rausfliegen einigermaßen im Griff, aber wirklich nur einigermaßen.  Auch haben wir uns angewöhnt, die IP zu überprüfen und schauen auch nach, welche IP meheren Stunden, trotz Unterbrechung wegen des Rauswurfes, unserem Stream lauscht. (weiterlesen …)

Wie wird man Internet-Radio-DJ?

Sonntag, 13. Juni 2010

Wie wird man Internet-Radio-DJ?

Nun, diese Frage stellen sich sicher einige Leute, die gerne Internet-Radio hören. Daher möchte ich Euch hiermit etwa erklären, wie man DJ bei einem Internet-Radio wird.

Ein Vorteil als DJ im Internet ist der, dass man vom eigenen PC aus sendet. Das heißt, man braucht nicht in einen Radiosender zu fahren. Damit das aber funktioniert, braucht der heimische PC aber einige Vorraussetzungen:

Das wichtigste ist natürlich das Internet. Und da ist ein Breitbandinternet das Minimum. Schließlich sendet ihr komplette Lieder, Eure Stimme und ihr empfangt auch viele Daten. Zum Beispiel wenn ihr Euch im Chat um eure Hörer kümmert, Musikwünsche annehmt etc. Zudem sollte euer PC auch technisch gut aufgebaut sein, damit das Sendeprogramm (der so genannte „SAM“) nicht abstürzt, wenn ihr Hörerwünsche erfüllen wollt.

Damit man euch auch hört, solltet ihr ein Mikrofon haben. Am besten eignet sich ein Headset, denn dann ist das Mikrofon immer gleich weit vom Mund entfernt, was zu einer besseren Sprachqualität führt, und für die Hörer ideal ist, weil eure Stimme immer die gleiche Lautstärke hat.

Was natürlich nicht fehlen darf ist die Musik. Damit ihr gut ausgestattet seid, und auch flexibel seid was die Musikrichtung angeht, solltet ihr mindestens 1000 Songs im MP3-Format auf eurer Festplatte haben. Ein Maximum an Liedern gibt es nicht, je mehr, desto besser. Aber achtet darauf, dass ihr Musik spielt, mit der ihr euch identifizieren könnt. Auch wenn ihr die Reaktionen der Hörer nicht mitbekommt, merken diese schnell, ob jemand sich mit der Musik auskennt die er spielt, oder ob er nur die Musik spielt, damit er seine Sendung voll kriegt. Ein Beispiel: Wer keinen Jazz mag, und ihn trotzdem spielt, wird ihn niemals gut rüber bringen. Außerdem „leidet“ ihr selber darunter, wenn ihr Musik spielt, die ihr nicht mögt. Zudem solltet ihr immer daran denken, dass es ein Hobby ist. Kaum ein Internet-DJ verdient Geld dabei. Die meisten machen es, weil sie Spaß an der der Musik haben, und diesen Spaß mit anderen teilen wollen. Aber dennoch gibt es eine weitere, sehr wichtige Komponente: Teamwork.

Ihr sendet zwar meist alleine, dennoch gibt es bei jedem Internet-Radio mehrere DJ´s und DJanes. Und wie in jedem Team gibt es auch dort Regeln. An die solltet ihr euch halten, denn nur wenn das Team harmoniert, werdet ihr auch viele Hörer und auch Stammhörer haben. Denn auch wenn ihr es nicht glaubt: Interne Querelen, Streitereien, Schuldvorwürfe, etc. bekommen die Hörer mit. Und dann ist es sehr schwer, diese Hörer zu halten, oder gar neue Hörer zu binden.

Also, wenn ihr Musik liebt, Zuverlässig seid und die technischen Vorraussetzungen habt, und euch die Arbeit eines/einer  DJ´s/DJane interessiert dann fragt einfach bei eurem Lieblings-Internet-Radio an, ob ihr das mal probieren dürft.

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß, beim Senden!

Euer DJ TexMurphy / www.radio-diamonds.de

Streamripper

Mittwoch, 02. Juni 2010

Wir alle kennen sie mittlerweile bestens. Die Streamripper.  Das ist nicht nur nervend, sondern die nehmen den seriösen Hörern den Platz weg. Wir hatten teilweise pro Tag bis zu 900 Streamripper.

Was sind Streamripper?

Streamripper sind Programme, die Musiktitel bei Internetradios mtschneiden. Dabei ist es wurscht, ob sie jetzt bei Radio XY oder Fix und Foxi drauf sind.  Hauptsache, es gibt was zu saugen. Auch sind die sehr schwer zu erkennen, da das Programm mittlerweile nicht mehr gesondert bezeichnet wird, sondern ganz normal über Wini, oder Media Player einschaltet. Auch sind diese Ripper keine Hörer, sondern schalten automatisch aus, wenn Ihr während Eurer Sendung redet, oder Jingles laufen läßt. Dann habt Ihr plötzlich O Hörer. Die IP sperren nutzt in diesem Fall gar nichts, da die dann sofort wieder mit einer neuen auftauchen.

Wie rücke ich den Rippern zu Leibe?

Rechtlich ist da gar nichts zu machen, da es nicht verboten ist Internetradios mitzuschneiden.  Allerdings gibt es einige ganz simple Tricks. Wir bei Radio-MegaSound handhaben das mittlerweile so: Unsere Tags sind ausgeschaltet. Das bedeutet der Stream sendet keine Titel oder Interpreten mehr mit, sondern nur die Nummer, unter welcher der Titel im Auto DJ eingesetzt wurde. Damit können die Ripper nicht mehr erkennen ob ein neuer Titel läuft. Somit ist das Rippen schon mal reizlos, denn die wollen schon alles fix und fertig haben. Also, Titel und Interpret.  Auch haben wir unseren Auto DJ mit sehr vielen Jingles gefüttert, die unregelmäßig und zufällig rein quasseln. Desweiteren haben wir die Einstellung vorgenommen, daß jeder Hörer nach ca. 27 Minuten automatisch vom Stream fliegt, und dann wieder neu einschalten muß. Warum nach 27 Minuten?  Damit fliegt jeder in der Stunde mindestens 2mal vom Stream, und das Rippen wird noch reizloser. Bei Live Sendungen werden die Tags noch angezeigt, allerdings laufen auch da einige Jingles, und wir haben uns angewöhnt außer bei Musikwünschen, am Anfang, oder Mitte in die Titel reinzuquatschen.  Wir haben unsere Streamripper jetzt endgültig vergrault, und die Hörer haben wieder Platz.

Eine rippfreie Zeit wünscht Euch Eure

DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Video killed the Radiostar? – Nicht mit mir!

Freitag, 28. Mai 2010

Ich bin seit ca. 2 Wochen ein Internet-Radio-DJ. Warum habe ich mich dazu entschlossen? Weil ich Musik liebe und diese Liebe gerne mit anderen teilen möchte!

So wie meine Überschrift lautet, so lautete auch das erste Musikvideo als MTV angefangen hat. Und, hat es sich bewahrheitet? Nein. Und wieso nicht? Weil die Musik meiner Meinung nach die Wirkung verliert. Durch das Video rückt die Musik in den Hintergrund, besonders heute. Was kommt in einem Musikvideo denn vor? Eine komisch aussehende Lady Gaga, die irgendwelche Bewegungen macht, die sie tanzen nennt. Diese Frau ist ein perfektes Beispiel für unsere Gesellschaft: Sex sells! Sei schlank, zeig Haut, hüpf mit Busen und Po und du verdienst Geld. Egal ob du Singen kannst oder nicht. Und Musik besteht ja nicht nur aus Singen. Musik entsteht durch Instrumente. Zumindest war das einmal so. Heute wird alles im Computer erstellt.

Was war denn früher anders, und was kann Radio was TV nicht kann? Nun, früher mussten die Musiker noch singen und Instrumente spielen können. Alles war handgemacht. Und da man nur hörte, und kein Video sah, konnte man sich voll und ganz auf die Musik konzentrieren. Das hat Gefühle freigesetzt. Die Musik hat bestimmte Situationen begleitet oder untermalt. Denn ein Radio leuchtet nicht. Es kann dunkel sein, und trotzdem hört man was. Das ist etwas ganz besonderes. Man hört einen Song im Radio den man lange nicht gehört hat, und man fühlt sofort die Gefühle die man damals gefühlt hat. Ist das beim Musikvideo auch so? Nein! Da denkt man sich: „Man war ich damals jung.“ Oder: „Da sah der Sänger noch gut aus.“ Das Lied rückt sofort wieder in den Hintergrund.

Darum habe ich mich entschieden DJ zu werden. Ich möchte das Besondere der Musik an andere Menschen weitergeben. Ich möchte mit ihnen über die Musik reden, was sie dabei fühlen, was sie dabei empfinden.

Ich persönlich bin ein Fan von guter alter Musik. Von den 40er Jahren bis in die 80er. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir, und meinen Kollegen, zuhört.

Euer DJ TexMurphy

www.radio-diamonds.de

P.S.: Musik ist wie alles andere Geschmackssache J

Kostenlose Internetradio Chat Angebote

Montag, 17. Mai 2010

Die meisten Hostingprovider erlauben keine selbst gehosteten Homepage Chats, da diese extrem viele Ressourcen verbrauchen und somit jedes Webhostingpaket im Kostenfaktor gesprengt werden würde. Doch gerade für Internetradio Webseiten eignet sich ein eigener Internetradio Chat besonders, um direkt mit Zuhörern und Besuchern der Radio Webseite zu kommunizieren. (weiterlesen …)