Archiv für die Kategorie ‘Moderatorenleben: Tägliche Sachen’

Manipulationen an der Radioseite

Freitag, 06. Mai 2011

Jetzt ist es wieder passiert. Gerade habe ich eine Mail von unserem starken Partner Streamplus erhalten. In dieser wurde mir mitgeteilt, daß unsere  Webseite gesperrt wurde, weil irgendwelche bösartigen Manipulationen daran vorgenommen worden sind. Mit einem Satz: Es wurde mal wieder versucht, die Seite zu hacken. 

Unser Stream ist zwar wieder on, aber die Seite muß jetzt wieder komplett neu aufgesetzt und gehostet werden. ( War ja fast keine Arbeit, stöhn)

Wie können wir uns vor Hackern schützen?

Antwort: Wir als Betreiber überhaupt nicht. Aber zum Glück haben wir ja unseren tollen Partner Streamplus. Die verfügen über diverse Sicherheitsprogramme, so daß jede Manipulation sofort bemerkt wird.  Dank der super schnellen Reaktion dieser Programme konnte größerer Schaden an unserer Seite, sowie Stream verhindert werden. Dafür ein großes Dankeschön.

Auch scheint es, als wäre das Paßwort für die Webseite automatisch geändert worden, da ich mit meinen Zugangsdaten nicht mehr reinkomme. Aber dadurch lasse ich mich trotzdem nicht unterkriegen. Ich fordere einfach neue Zugangsdaten an, und setz die Seite wieder komplett neu auf. Wär ja gelacht, wenn ich mich von so einem kleinen Hackerlein unterkriegen lasse.

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Da geht noch mehr …

Sonntag, 03. April 2011

Es gibt viele Dinge, die im Webradioalltag geklärt werden wollen. Moderatoren tauschen sich aus, Themen wollen gemeinsam erarbeitet werden, Interviewpartner möchten tauchen Informationen mit dem Vorbereitungsteam aus und so weiter.

So vielfältig wie der Kommunikationsbedarf, genau so vielfältig sind auch die Medien, die man dafür nutzen kann. Als kostengünstige Version mit möglichst vielen verschiedenen Funktionen hat sich bisher bei uns skype erwiesen.

Neben der Einbindung des Mitmoderators während der Sendung kann man über dieses Angebot auch schnell Dateien verschiedenster Formate austauschen. Seit geraumer Zeit gibt es auch die Möglichkeit per Videogespräch seinen Kommunikationspartner zu sehen. Als kostenpflichtige Variante kann man auch Videokonferenzgespräche nutzen. Es ist also viel möglich und eine Frage der Kosten.

 

 

 

 

 

 

(Bildquelle: www.skype.com)

In der ganzen Weiterentwicklung ist uns eine Möglichkeit aufgefallen, die es in sich hat. Die Möglichkeit seinen Bildschirm frei zu geben. Es mag jetzt nicht so spektakulär klingen. Doch die Möglichkeit Konzepte, Grafiken oder ähnliches seinem Gesprächspartner zu zeigen – ihm diese jedoch nicht als Datei zur Verfügung zu stellen – hat Vorteile.

Mein Gesprächspartner kann visualisieren, was ich möchte. Er hat aber nicht die direkte Möglichkeit in die Dokumente einzugreifen. Bisher bekannt war mir diese Funktion nur in dem kostenpflichtigen Programm livemeeting.

Skype bietet hier im kostenfreien Segment eine gute Alternative an. Informationen zu den Dienst gibt es direkt bei skype.

Zu hohe Geschwindigkeit des Streams = automatischer Kick

Dienstag, 01. März 2011

Jetzt werdet Ihr Euch bestimmt fragen, was ist das?  Ich war kürzlich auf Sendung und hab zwischendurch an meinem SAM rumgebastelt, da ich irgendwie das Gefühl hatte, daß mein Sound wie ein Blecheimer klingt. Als ich komplett ratlos war, bin ich auf die Idee gekommen, die Kbits am Stream etwas zu erhöhen. Dabei ist es passiert. Anscheinend habe ich versehentlich den Stream statt auf 128Kbits, auf 256Kbits gestellt, und bevor ich einen Satz sagen konnte, war ich unten.

Jetzt bin ich aber eine sture Katze und wieder drauf. Das wäre ja gelacht. Stream also neu gestartet, wieder geflogen. Dieses Spiel habe ich einige Male durchgehalten, bis ich auf die gute Idee kam, mal in meinen Mail Account zu schauen. Hätte ich beser vor dem nervenaufreibenden Kampf  mit dem Stream gemacht. Was hat sich da gefunden? Eine nette Mail unseres geschätzten Streampartners Streamplus.  In dieser wurde mir mitgeteilt, daß ich auf unerlaubter zu hoher Geschwindigkeit sende, und man mich deswegenvom Stream gekickt hätte.  Als ich mal ganz zaghaft nach der Geschwindigkeit des Streams geschaut habe, mußte ich erst mal lachen. Nie im Leben hätte ich gedacht, daß dies überhaupt machbar ist.  Nach einer kurzen Mail mit unserem starken Partner hat sich dies dann  auch geklärt. Streamplus hat mir erklärt, wenn die Kbits am Stream zu hoch eingestellt sind, daß dann automatisch ein Kick erfolgt.

Die Moral von der Geschichte: Sende nur auf maximal 250Kbits. Lach

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound

Streamen mit IPhone

Sonntag, 24. Oktober 2010

Nach meiner Sendung  die ich über mein Blackberry Handy gesendet habe kam bei uns im Chat die Frage auf, ob es auch möglich ist mit IPhone zu streamen. Generell ist das möglich, allerdings benötigt IPhone einen Exchance Server.

Mit einem Plug Player habt Ihr die Möglichkeit  drahtlos Musik und Filme auf das IPhone zu streamen.  Der Plug Player bringt einen Teil dieser Funktionen auf  Euer IPhone. So können Audio- und Videodateien von DLNA-Servern gestreamt werden. Allerdings wird nicht jedes Format unterstützt.

Bei den Audioformaten Audio wird ALAC nicht unterstützt, und  bei Videos müßt Ihr  erst  ITunes  kontrollieren. Sehr viel erfreulicher ist der Einsatz des IPhones als Kontrolldevice für DLNA-Player. Das klappt sehr gut – beispielsweise für die Audioplayer von Linn und T+A. Sehr gewöhnungsbedürftig allerdings ist die Benutzeroberfläche, die sehr weit weg von einer Apple-GUI ist.

Auch solltet Ihr im Gegensatz zu Blackberry beim Streamen über IPhone auf das Datenvolumen achten. Unter Umständen könnt Ihr da manch unliebsame Überraschung erleben.

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Atemtechnik & Artikulation Teil 1

Dienstag, 28. September 2010

Die Atmung

Um einen Ton zu erzeugen benutzt der Mensch die Stimmbän­der, die im Kehlkopf sitzen und durch die ausströmende Luft zum Schwingen gebracht werden. Der Klang der Stimme wird aber von vielen Faktoren beeinflußt. Wie beim einem Instrument spielt die Resonanz eine wesentliche Rolle. Bei der Tonerzeu­gung sind die Stimmbänder zwar der Ausgangspunkt des Tones, aber am hörbaren Ton sind Kehlkopf, Mundhöhle, Nasenraum, Rachenraum und Brustkorb beteiligt. (weiterlesen …)

Streamen mit Handy

Donnerstag, 16. September 2010
Ist tatsächlich seit neuestem möglich. Ich habs selber mit meinem Blackberry  Handy ausprobiert. Ihr benötigt dazu lediglich  einen Zugang bei www.zaplive.tv.
Dieser Zugang ist kostenlos und Ihr könnt nach Herzenslust Euer Radio sogar via Webcam, oder Camcorder übers Handy streamen.
Habt Ihr euch registriert, müßt Ihr nur noch den Broadcaster Client auf Euer Handy laden. (weiterlesen …)

Wie ist die heutige Musik entstanden?

Dienstag, 13. Juli 2010

Wie ist die heutige Musik entstanden?

Nun, um diese Frage zu beantworten müssen wir etwas in der Zeit zurück gehen. Denn ob ihr es glaubt oder nicht: Die heutige Musik hat sich über jahrhunderte entwickelt. Was heute mit dem Computer gemacht wird, wurde früher selbst gespielt. Natürlich waren die Instrumente damals viel einfacher als heute, und konnten vielleicht nur 3-4 Töne. Aber mit dem richtigen Rhythmus konnte man damit im Mittelalter den König amüsieren. (weiterlesen …)

Streamplus, Radio-Megasound und die Sache mit dem Aussperren

Donnerstag, 01. Juli 2010

Es darf gelacht werden

Wie im letzten Artikel ja schon erwähnt führen wir einen Kampf gegen die lieben Streamripper.  Zwar haben wir das jetzt dank unserer Jingles und dem Rausfliegen einigermaßen im Griff, aber wirklich nur einigermaßen.  Auch haben wir uns angewöhnt, die IP zu überprüfen und schauen auch nach, welche IP meheren Stunden, trotz Unterbrechung wegen des Rauswurfes, unserem Stream lauscht. (weiterlesen …)

Themensendung

Freitag, 25. Juni 2010

Themensendung

Es ist nicht ganz leicht, im Sommer die Hörer zu halten. Ich denke, da können alle Moderatoren ein Lied von singen. Man muss sich schon einiges einfallen lassen, um die Leute aus den Biergärten oder dem Garten zu locken. Eine Möglichkeit dafür sind Themensendungen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie

-          Specials mit einzelnen Interpreten

-          Genre-Sendungen (Jazz, Blues, Klassik)

-          Sendungen über ein bestimmtes Thema (Fußball oder über Länder)

(weiterlesen …)

Wie wird man Internet-Radio-DJ?

Sonntag, 13. Juni 2010

Wie wird man Internet-Radio-DJ?

Nun, diese Frage stellen sich sicher einige Leute, die gerne Internet-Radio hören. Daher möchte ich Euch hiermit etwa erklären, wie man DJ bei einem Internet-Radio wird.

Ein Vorteil als DJ im Internet ist der, dass man vom eigenen PC aus sendet. Das heißt, man braucht nicht in einen Radiosender zu fahren. Damit das aber funktioniert, braucht der heimische PC aber einige Vorraussetzungen:

Das wichtigste ist natürlich das Internet. Und da ist ein Breitbandinternet das Minimum. Schließlich sendet ihr komplette Lieder, Eure Stimme und ihr empfangt auch viele Daten. Zum Beispiel wenn ihr Euch im Chat um eure Hörer kümmert, Musikwünsche annehmt etc. Zudem sollte euer PC auch technisch gut aufgebaut sein, damit das Sendeprogramm (der so genannte „SAM“) nicht abstürzt, wenn ihr Hörerwünsche erfüllen wollt.

Damit man euch auch hört, solltet ihr ein Mikrofon haben. Am besten eignet sich ein Headset, denn dann ist das Mikrofon immer gleich weit vom Mund entfernt, was zu einer besseren Sprachqualität führt, und für die Hörer ideal ist, weil eure Stimme immer die gleiche Lautstärke hat.

Was natürlich nicht fehlen darf ist die Musik. Damit ihr gut ausgestattet seid, und auch flexibel seid was die Musikrichtung angeht, solltet ihr mindestens 1000 Songs im MP3-Format auf eurer Festplatte haben. Ein Maximum an Liedern gibt es nicht, je mehr, desto besser. Aber achtet darauf, dass ihr Musik spielt, mit der ihr euch identifizieren könnt. Auch wenn ihr die Reaktionen der Hörer nicht mitbekommt, merken diese schnell, ob jemand sich mit der Musik auskennt die er spielt, oder ob er nur die Musik spielt, damit er seine Sendung voll kriegt. Ein Beispiel: Wer keinen Jazz mag, und ihn trotzdem spielt, wird ihn niemals gut rüber bringen. Außerdem „leidet“ ihr selber darunter, wenn ihr Musik spielt, die ihr nicht mögt. Zudem solltet ihr immer daran denken, dass es ein Hobby ist. Kaum ein Internet-DJ verdient Geld dabei. Die meisten machen es, weil sie Spaß an der der Musik haben, und diesen Spaß mit anderen teilen wollen. Aber dennoch gibt es eine weitere, sehr wichtige Komponente: Teamwork.

Ihr sendet zwar meist alleine, dennoch gibt es bei jedem Internet-Radio mehrere DJ´s und DJanes. Und wie in jedem Team gibt es auch dort Regeln. An die solltet ihr euch halten, denn nur wenn das Team harmoniert, werdet ihr auch viele Hörer und auch Stammhörer haben. Denn auch wenn ihr es nicht glaubt: Interne Querelen, Streitereien, Schuldvorwürfe, etc. bekommen die Hörer mit. Und dann ist es sehr schwer, diese Hörer zu halten, oder gar neue Hörer zu binden.

Also, wenn ihr Musik liebt, Zuverlässig seid und die technischen Vorraussetzungen habt, und euch die Arbeit eines/einer  DJ´s/DJane interessiert dann fragt einfach bei eurem Lieblings-Internet-Radio an, ob ihr das mal probieren dürft.

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß, beim Senden!

Euer DJ TexMurphy / www.radio-diamonds.de