Wie wäre es einmal mit einem Hörspiel?!

20. März 2011

Auch wenn die ersten Sonnenstrahlen uns hinter dem Ofen vorholen und die Sehnsucht nach Balkonien und Grillabenden wächst: Abends ist es doch noch recht kalt. Vielleicht ein guter Zeitpunkt um seinen Hörern ein Hörspiel an zu bieten.

Nun ist es nicht so einfach ein Hörspiel von den drei Fragezeichen oder vergleichbaren Produktionen einfach zu senden. Hier wollen Rechte erworben werden. Kosten entstehen, die schnell das monatliche Budget eines Webradiosenders übersteigt. Doch auch hier gibt es Alternativen.

Ein Beispiel ist die Produktion Moe Hackett und das Gemälde des Schreckens. Veröffentlicht unter der Creative Commons Lizenz CC BY 3.0 unported bedarf es lediglich der Namensnennung des Moe-Hackett-Team Um die Produktion in seinem Webradio ins Programm nehmen zu können.

 

Das Hörspiel und die Rollen:

Der Parapsychologe und Privatdetektiv Moe Hackett durchlebt mysteriöse Abenteuer

Moe Hackett:
Protagonist, Privatdetektiv, Parapsychologe, Personenschutz.
Wenn ein Ghul ihre Familiengruft plündert oder ihr untoter Schwager sie heimsucht, Poltergeister in ihrer Waschmaschine hausen oder Teufelsanbeter ihre Katze geopfert haben, dann ist es Moe Hackett, dem Sie Ihren Fall anvertrauen sollten.

Inspektor Marvell:
Durch Moe Hackett wurde der Inspektor in seinen ersten paranormalen Fall gezogen.
Seitdem ist sein Weltbild aus den Fugen geraten und sein Gram auf Moe Hackett, den vermeintlich Schuldigen, ist endlos.

Madame Fiorgiona:
Moe Hackett’s Ziehmutter.
Sie lebt in einem Wohnwagen im Londoner Stadtteil Brixton, wo sie sich ihre Brötchen mit Kartenlegen und dem Verkauf von zweifelhaften Liebestränken verdient. Hinter der Fassade von Scharlatanerie steckt eine der begabtesten weißen Hexen in ganz England. Sie zeigte Moe Hackett die Geheimnisse des Tarots und erklärte ihm die subtilen Wege des Bösen.

Lydia:
Durchgeknallte Gothic Teenagerin, mit weißgeschminkten Gesicht und schwarzgefärbten Haaren.
Sie ist eine wichtige Informantin für Moe Hackett mit Verbindungen zur Londoner paranormalen Szene und versucht immer wieder, Hackett mit diversen Tricks und Mittelchen zu verführen.
(Quelle)

 

Die 2. Folge ist aktuell in der Vorbereitung!

 

Und hier die Homepage (mit Download) des Hörspiels

 

Mit etwas Hingabe bei der Internetsuche per Suchmaschine finden sich auch noch andere tolle Hörspielproduktionen ;-)

Zu hohe Geschwindigkeit des Streams = automatischer Kick

01. März 2011

Jetzt werdet Ihr Euch bestimmt fragen, was ist das?  Ich war kürzlich auf Sendung und hab zwischendurch an meinem SAM rumgebastelt, da ich irgendwie das Gefühl hatte, daß mein Sound wie ein Blecheimer klingt. Als ich komplett ratlos war, bin ich auf die Idee gekommen, die Kbits am Stream etwas zu erhöhen. Dabei ist es passiert. Anscheinend habe ich versehentlich den Stream statt auf 128Kbits, auf 256Kbits gestellt, und bevor ich einen Satz sagen konnte, war ich unten.

Jetzt bin ich aber eine sture Katze und wieder drauf. Das wäre ja gelacht. Stream also neu gestartet, wieder geflogen. Dieses Spiel habe ich einige Male durchgehalten, bis ich auf die gute Idee kam, mal in meinen Mail Account zu schauen. Hätte ich beser vor dem nervenaufreibenden Kampf  mit dem Stream gemacht. Was hat sich da gefunden? Eine nette Mail unseres geschätzten Streampartners Streamplus.  In dieser wurde mir mitgeteilt, daß ich auf unerlaubter zu hoher Geschwindigkeit sende, und man mich deswegenvom Stream gekickt hätte.  Als ich mal ganz zaghaft nach der Geschwindigkeit des Streams geschaut habe, mußte ich erst mal lachen. Nie im Leben hätte ich gedacht, daß dies überhaupt machbar ist.  Nach einer kurzen Mail mit unserem starken Partner hat sich dies dann  auch geklärt. Streamplus hat mir erklärt, wenn die Kbits am Stream zu hoch eingestellt sind, daß dann automatisch ein Kick erfolgt.

Die Moral von der Geschichte: Sende nur auf maximal 250Kbits. Lach

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound

Musik – das Medium welches verbindet

30. Dezember 2010


Musik ist das einzige und wirksamste Medium, Menschen miteinander zu verbinden. Egal welches Alter, welches Aussehen oder gar welcher Nationalität.

Musik kennt keine Diskriminierung.

Musik verbindet nicht nur Menschen sie wirkt bei allen Lebewesen.

Über Musik werden Gefühle, Gedanken, Träume, Hoffnungen, Sehnsüchte, Freude, Erinnerungen aber auch Schmerz, Trauer, Enttäuschung ausgedrückt.

Da wo uns die Worte fehlen, wird  Musik zum Ausdruck. Eine Sprache, die überall verstanden wird.

In ihrer ganzen Vielfältigkeit kann Musik, erheitern, heilen, anregen, aussöhnen um nur einige Wirkungen zu nennen.

Wie sagt schon ein Sprichwort: „Mit Musik geht alles besser“

Was wäre ein Krimi ohne die spannungsgeladene Musik? Was wäre ein Liebesfilm ohne die Musik, die das Herz berührt? Was wäre das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ohne den Radetzkymarsch oder den Donauwalzer? Was wären die Fußballballspiele ohne die Hymnen der einzelnen Fanclubs?

Was wären Partys ohne die zum Tanz auffordernde Musik? Was wäre die erfrischende Dusche ohne den „Badewannensong“? Oder was trägt zum Einschlafen weinender Babys bei? Auch hier nur einige Beispiele wo Musik eine wichtige Rolle spielt.

Vor langer Zeit wurde Musik mit allem gemacht was die Natur zu bieten hatte. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden daraus Instrumente und heute wird Musik sogar elektronisch erzeugt.

Vom einfachen Radioempfänger über hoch technisierte Audioanlagen wird es allen Menschen und Lebewesen möglich Musik zu hören.

Da der Arbeitsplatz und auch die Freizeit  vieler Menschen heutzutage der Computer ist, ist es auch hier möglich geworden Musik zu hören.

Auch ich nutze diese Möglichkeit und finde sie so gut, dass ich selbst als DJ und Moderatorin bei dem Internetradio: www.radio-diamonds .de sende.

Ein wunderbares Hobby, mit welchem ich meinen Beitrag leiste Menschen über Musik zu verbinden.

Geh, wohin du willst: Wo du auch Menschen triffst, überall wird dir ihre Musik ihr innerstes Wesen erschließen.
Hermann Ritter

Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden.
Berthold Auerbach

In diesem Sinne freut auch an Musik, genießt sie und erlebt sie als verbindend.

Stephanie Rogalski  alias DJane  Rogi

Headset oder Mikrofon

23. Dezember 2010

Eine spannende Frage, die keine Antwort finden sollte durch die Anzahl der gesprochenen Worte in einer Sendung.
Egal ob zwischen zwei Musiktiteln moderiert wird oder ob es längere Sprachanteile gibt, es ist für die Zuhörerschaft sicher wohlklingender, wenn die Stimme des Sprechers angenehm zu hören ist. Nicht dumpf oder verkratz klingt, da das Headset vom Wühltisch ist oder das Mikrofon keine Phantomspeisung* hat.
Somit kommen wir der Antwort näher, indem wir schon einmal feststellen können: preiswertes (hier gezielt: billiges) oder unvollständiges Equipment scheidet schon einmal aus. – Was aber tun? Im Zweifelsfall ausprobieren und informieren. Sicher muss man keine hunderte von Euro ausgeben um die Stimme professionell herüber zu bringen. Bei den gegebenen Übertragungsraten und Endgeräten der Zuhörerschaft (ich verweise hier einmal auf scheppernde Notebooklautsprecher) wird sich ein bezahlbarer Mittelweg finden.
Wer gerne mit einem Headset arbeiten möchte, weil er die Hände und die Sicht frei haben möchte – oder weil er in der sendefreien Zeit keinen „Staubfänger“ im Raum stehen habe, der wird sicher aus der Vielzahl namhafter Hersteller etwas finden.
So auch der Moderator, der gerne das Mikrofon nutzt, um einen virtuellen Ansprechpartner vor Augen zu haben. Dass spätestens hier auch ein Mischpult vorhanden sein sollte ergibt sich schon fast von selber.
Zusammenfassend lässt sich auch hier nur feststellen: probieren geht über studieren, solange es nicht wie aus der verstaubten Blechdose klingt.

* Phantomspeisung bezeichnet in der Tontechnik eine besondere Art der Spannungsversorgung von Kondensatormikrofonen mit einer Gleichspannung zwischen 9 und 48 V (Quelle: wikipedia)

Wie Musik unseren Alltag beeinflusst

13. November 2010

Wie Musik unseren Alltag beeinflusst.

Ohne Musik geht heutzutage gar nichts mehr. Und manchmal hört man gewisse Musik nicht mehr, weil man sich einfach daran gewöhnt hat.

Es ist sehr interessant, wenn man durch die Stadt geht, oder in Geschäfte geht und man bewusst die Musik hört. Man glaubt gar nicht, wo man alles Musik hört. Zum Beispiel im Einkaufszentrum. In den meisten Einkaufszentren läuft Musik schon im Eingangsbereich. Und in den einzelnen Shops läuft auch Musik, natürlich andere. Aber warum ist das eigentlich so? Laut Studien werden die Menschen durch Musik angeregt einzukaufen. Nur, stimmt das eigentlich? Lassen wir uns wirklich durch Musik manipulieren? Ist es wirklich so, dass wir ohne Musik weniger einkaufen würden?

Nun, laut den Studien liegt die Erklärung darin, dass die Musik einem ein Gefühl des Wohlfühlens gibt. Und wo man sich wohl fühlt, bleibt man auch länger. Die Tatsache, dass man manche Musik gar nicht mehr bewusst wahr nimmt liegt daran, dass wir uns daran gewöhnt haben. Was in gewisser Weise schade ist. Denn Musik ist eine Kunst. Und wenn man sich daran gewöhnt, dann wird es schnell als selbstverständlich angesehen und man sieht die Kunst nicht mehr darin.

Es ist schon verrückt, wie sehr wir uns an Musik und Lärm heutzutage gewöhnt haben. Denn wenn man sich irgendwo hinsetzt wo es ganz ruhig ist, dann merkt man am Anfang direkt, dass etwas fehlt. Man weiß nicht direkt was es ist, aber man spürt es. Erst mit ein wenig Übung kann man die Ruhe genießen. Und das ist doch in gewisser Weise schade.

Daher mal ein Tipp: Versucht mal eure Umwelt bewusst wahr zu nehmen. Ihr werdet Dinge sehen, und auch hören, die ihr bis dahin nicht gehört oder gesehen habt. Die Welt wird so noch viel interessanter und vielseitiger.

In diesem Sinne,

Euer DJ TexMurphy / www.radio-diamonds.de

Streamen mit IPhone

24. Oktober 2010

Nach meiner Sendung  die ich über mein Blackberry Handy gesendet habe kam bei uns im Chat die Frage auf, ob es auch möglich ist mit IPhone zu streamen. Generell ist das möglich, allerdings benötigt IPhone einen Exchance Server.

Mit einem Plug Player habt Ihr die Möglichkeit  drahtlos Musik und Filme auf das IPhone zu streamen.  Der Plug Player bringt einen Teil dieser Funktionen auf  Euer IPhone. So können Audio- und Videodateien von DLNA-Servern gestreamt werden. Allerdings wird nicht jedes Format unterstützt.

Bei den Audioformaten Audio wird ALAC nicht unterstützt, und  bei Videos müßt Ihr  erst  ITunes  kontrollieren. Sehr viel erfreulicher ist der Einsatz des IPhones als Kontrolldevice für DLNA-Player. Das klappt sehr gut – beispielsweise für die Audioplayer von Linn und T+A. Sehr gewöhnungsbedürftig allerdings ist die Benutzeroberfläche, die sehr weit weg von einer Apple-GUI ist.

Auch solltet Ihr im Gegensatz zu Blackberry beim Streamen über IPhone auf das Datenvolumen achten. Unter Umständen könnt Ihr da manch unliebsame Überraschung erleben.

Liebe Grüße,

Eure DJ Wildekatze

www.radio-megasound.de

Technische Probleme während der Sendung

23. Oktober 2010
Technische Probleme während der Sendung

Sollte mal euer Mikrofon während einer Sendung auf einmal nicht mehr funktionieren, nicht gleich verzweifeln und ruhig bleiben.

Hier ein Tip, welcher helfen könnte

Schaltet das Mikrofon in der “Voice FX” aus und klickt auf “Config”. Dann einfach die Einstellung des Mikrofon´s (links vom MIXER) verändern ok drücken. Anschließend “Config” wieder drücken, die Mikrofon Einstellung Rückgängig machen , mixer klicken und ok. Danach probieren odb es wieder geht. Sollte das nicht der Fall sein, müßt Ihr leider doch kurz abgeben und am besten den  PC, Lappy neustarten!

Radio-Diamonds.de DJ Teddy

Atemtechnik & Artikulation Teil 1

28. September 2010

Die Atmung

Um einen Ton zu erzeugen benutzt der Mensch die Stimmbän­der, die im Kehlkopf sitzen und durch die ausströmende Luft zum Schwingen gebracht werden. Der Klang der Stimme wird aber von vielen Faktoren beeinflußt. Wie beim einem Instrument spielt die Resonanz eine wesentliche Rolle. Bei der Tonerzeu­gung sind die Stimmbänder zwar der Ausgangspunkt des Tones, aber am hörbaren Ton sind Kehlkopf, Mundhöhle, Nasenraum, Rachenraum und Brustkorb beteiligt. Weiterlesen »

Streamen mit Handy

16. September 2010
Ist tatsächlich seit neuestem möglich. Ich habs selber mit meinem Blackberry  Handy ausprobiert. Ihr benötigt dazu lediglich  einen Zugang bei www.zaplive.tv.
Dieser Zugang ist kostenlos und Ihr könnt nach Herzenslust Euer Radio sogar via Webcam, oder Camcorder übers Handy streamen.
Habt Ihr euch registriert, müßt Ihr nur noch den Broadcaster Client auf Euer Handy laden. Weiterlesen »

Strahle ich, wenn ich höre oder sehe?!

14. September 2010

Die alten Lateiner (Römer) würden sich sicher wundern, was wir so aus ihrer (toten) Sprache gemacht haben.
Aus dem Radius hat sich der Strahl im Radio wiedergefunden. Damit einem nicht das Hören und sehen vergeht helfen Audio und Video weiter.
Nun ist das Radio von jeher das Medium, das auf Beschreibung und Schilderung setzt. Mit gesprochenen Worten, Geräuschen und Musik werden unterhaltende, mitunter fantasievolle Sendungen produziert. Durch sie werden Zuhörer und Zuhörerinnen eingeladen und aufgefordert sich in das gesendete mit ein zu bringen. Sobald der Nutzer einschaltet ist er aktiv dabei zu hören und das gehörte zu verarbeiten. Mitunter veranlasst es ihn auch dazu mit zu machen. Sei es durch einen Anruf, durch eine Email oder eine andere Kontaktmöglichkeit. Weiterlesen »