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Übungen für Atmung und Stimme letzter Teil

Samstag, 13. März 2010

Das “A” ist der Urlaut unserer Sprache.

Übung 16:

*          Sprechen Sie ein A wie in Übung 16

*          Stülpen Sie die Lippen nach vorne, während Sie das A weitersprechen.

*          Es bildet sich das O

Das “O” ist ein mit den Lippen eingegrenztes “A” (weiterlesen …)

Übungen zur Atemtechnik und Sprache

Sonntag, 07. März 2010

Übung 5:

*    Mund öffnen und Unterkiefer locker hängen lassen
*    den Unterkiefer langsam nach vorne schieben und wieder langsam in die Ausgangsposition zurück

ACHTUNG:
Die Übung nicht übertreiben! Langsam und ohne besondere Kraft arbeiten.
Nun steigern wir die Schwierigkeit ein wenig.

Übung 6:

Mund öffnen und Unterkiefer locker hängen lassen
*    Unterkiefer von links nach rechts und zurück bewegen (weiterlesen …)

WEITERE ÜBUNGEN FÜR ATMUNG UND STIMME

Sonntag, 28. Februar 2010

Hier habe ich weitere Übungen für Alle die ihre Stimme und ihre Atmung trainieren wollen um besser und länger sprechen zu können.

Übung 2:

*          Einatmen

*          Hüsteln, so als wolle man sich bemerkbar machen

*          Langsam Husten, so dass Sie den Druckaufbau deutlich spüren können.

Das Husten ist notwendig und wichtig für unseren Körper, es stellt aber trotzdem eine enorme Belastung für unsere Stimmbänder dar. Die Stimmlippen müssen nämlich dem Druck, der in der Lunge aufgebaut wird, Stand halten. (weiterlesen …)

Atmung und Stimme

Montag, 08. Februar 2010

Die Atmung

Um einen Ton zu erzeugen benutzt der Mensch die Stimmbän­der, die im Kehlkopf sitzen und durch die ausströmende Luft zum Schwingen gebracht werden. Der Klang der Stimme wird aber von vielen Faktoren beeinflußt. Wie beim einem Instrument spielt die Resonanz eine wesentliche Rolle. Bei der Tonerzeu­gung sind die Stimmbänder zwar der Ausgangspunkt des Tones, aber am hörbaren Ton sind Kehlkopf, Mundhöhle, Nasenraum, Rachenraum und Brustkorb beteiligt.

Das bedeutet, dass die Klangfarbe unserer Sprache durch Fak­toren beeinflusst werden, die einerseits unverrückbar sind (Ana­tomie) und andererseits von uns selbst gesteuert werden können (Lippen, Zunge, Atmung, etc.) (weiterlesen …)